Komm bei dir an!

Und schicke deine hinderlichen Glaubens- und Verhaltensmuster in den Ruhestand.

Bei mir geht es darum,

  • ein Stück näher zu sich selbst zu kommen

  • nicht perfekt zu sein, sondern authentisch

  • die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und danach zu leben

  • Ziele zu erreichen

IdentitätsCoaching

In einer Welt, in der wir viele Möglichkeiten und alles im Überfluss haben, fällt es vielen Menschen schwer, Entscheidungen zu treffen. Durch das Coaching erreichst du mehr Klarheit und Orientierung darüber, was du möchtest, wo du stehst wer du bist und wer du sein möchtest.

Was du im Coaching lernen kannst:

  • die eigene Gefühlswelt kennenlernen und Gefühle zeigen

  • Grenzen setzen

  • die eigenen Bedürfnisse kennenlernen und danach leben

  • Selbstvertrauen, Kraft und Freude entwickeln

  • Blockaden umwandeln

  • Verantwortung übernehmen, das Leben gestalten

  • Ziele setzen und erreichen

  • Rollenuntersicherheiten aufzulösen (z. B. Mutter und Führungskraft, Freund und Vorgesetzter)

Ein Coaching ist besonders nachhaltig, da ich dich auf deinem Veränderungsprozess begleite und du allein diesen Prozess von innen heraus anstößt und einen Bezug zu Erfahrungen herstellen kannst.

Stress- und Burnoutberatung
 

Auch in der Stress- und Burnoutberatung gilt "der Weg zu einem erfüllten und stressfreien Leben ist der Weg zu sich selbst."

Stress - Entstehung 

 

  • Stress entsteht durch die Wechselbeziehung von Umwelt und Mensch (Transaktion). Erst durch die subjektive Bewertung des Individuums löst eine Situation Stress aus.

  • Allgemeiner Aktivierungszustand des ganzen Körpers.

  • Bereitet den Körper auf eine Kampf- und Fluchtbereitschaft vor (evolutionär). Heute nicht anwendbar, da keine Kampf-/Fluchtsituation, Energie verbleibt im eigenen Körper.

  • Kurze Stresszustände sind kein Problem, Dauerstress macht krank.

 

Stress - Auslöser des modernen Lebens:

 

  • „schneller – höher – weiter“

  • ständiges Multitasking

  • steigende Ansprüche auf allen Ebenen 

  • ständige Erreichbarkeit

  • Zeitdruck

  • Reizüberflutung

Mögliche Stressoren:

  • Perfektionismus: Missverhältnis der Anforderungen und den eigenen Überzeugungen

  • Mangelnder Handlungsspielraum: Die Möglichkeit eine Situation zu beeinflussen ist stark eingeschränkt. Hierbei handelt es sich um eine der drei wichtigsten Komponenten in Bezug auf Stress. 

  • Gefühl der übermäßigen Kontrolle: Hierunter versteht man die Beeinflussung der Vorgänge über die übermäßige Kontrolle.

  • Unter-, Überforderung: Arbeitspensum, Arbeitstempo und Leistungsdichte sollten aufeinander abgestimmt sein.

  • Mangelnde (soziale) Unterstützung: Gerade in herausfordernden Situationen ist es wichtig zu wissen, wo Hilfe und Rat einzuholen sind. Das Gefühl die Herausforderung alleine nicht meistern zu können ist neben dem Handlungsspielraum der größte Stressfaktor im Arbeitsleben.

  • Verantwortungsdruck: Das Gefühl der ständigen Verantwortung für die eigene Arbeit und/oder die der anderen. 

  • Unklare Aufgabenverteilung: Arbeitsaufträge sind nicht eindeutig verteilt, es gibt unklare Erwartungen und widersprüchliche Anforderungen.

  • Konflikte am Arbeitsplatz: Oftmals durch fehlende oder falsche Kommunikation ausgelöste Konflikte zwischen Kollegen oder Vorgesetzten. 

  • Mangelnde Wertschätzung: Laut einer Studie der GPTW Deutschland GmbH liegt die Wertschätzung durch Führungskräfte auf Platz 1 der Top 5 Maßnahmen der Mitarbeiter.

  • Mangelnder Entscheidungsspielraum: Keine Einflussnahme möglich, Arbeiten nach strikten Anweisungen.

Progressive Muskelentspannung

PMR ist eines der beliebtesten Entspannungsverfahren und geht auf den amerikanischen Arzt und Physiologen Edmund Jacobsen (1929) zurück.

 

Sowohl körperliche als auch seelische Erkrankungen gehen auf eine erhöhte Muskelspannung zurück, d. h. auch in Ruhephasen ist ein Spannungszustand der Muskeln vorhanden. Oftmals wird dieser im Alltag gar nicht mehr wahrgenommen. Das, was wahrgenommen wird, sind die Auswirkungen dessen, z. B.  Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen.

Welches Prinzip steckt dahinter?

 

Mit PMR werden drei Dinge erlernt:

1.) die Anspannung wahrzunehmen

2.) den Wechsel zwischen Entspannung und Anspannung zu fühlen

3.) um anschließend eigenständig die Anspannung und Entspannung zu regulieren

Das Ziel: die Senkung des Muskeltonus, also der Grundanspannung

Am Ende des 8-wöchigen Kurses bist du in der Lage durch kleine Alltagsübungen selbst für deine Entspannung zu sorgen.

Abraham Lincoln sagte einmal:

 „Wenn ich fünf Stunden Zeit hätte, einen Baum zu fällen, würde ich vier Stunden meine Säge schärfen.“